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Zwei Beschäftigte eines mittelständischen Unternehmens arbeiten gemeinsam an einem Laptop

Corporate LLM für den Mittelstand

Die Firmen-KI, die euer Datenschutz freigibt.

Drei Spitzenmodelle in einer Oberfläche: Claude, GPT, Gemini. Dazu euer eigenes Firmenwissen, gehostet auf Servern in der EU. Ihr legt fest, wer was sehen darf, und prüft jede Antwort an ihrem Beleg.

  • Claude, GPT und Gemini über einen Zugang
  • Workspace steht in wenigen Tagen, nicht in Monaten
  • Serverstandort EU, kein Training mit euren Daten
  • AVV und Rollenkonzept stehen vor dem ersten Login
Einrichtung, Wissensbasis, Rechte und Betreuung von DuBot AI Kein Datenabfluss in die USA

Erstgespräch anfragen

Dauert 40 Sekunden — unverbindlich und kostenlos

Schritt 1 / 425 %

Was treibt euch gerade am meisten um?

Wie viele Leute sollen damit arbeiten?

Wann wollt ihr starten?

Wohin dürfen wir antworten?

Kostenlos und unverbindlich · Antwort am selben Werktag

Angekommen.

Wir melden uns am selben Werktag mit einem Terminvorschlag. Wenn es eilt, schreibt an steven@dubot.de.

Das hat nicht geklappt.

Die Anfrage ließ sich gerade nicht senden. Schreibt bitte kurz an steven@dubot.de — wir antworten am selben Werktag.

Claude · GPT · Gemini
Drei Modelle, ein Zugang
Serverstandort EU
Kein US-Datenfluss
DSGVO & EU AI Act
Dokumentation inklusive
AVV nach Art. 28
Vor dem ersten Login
SSO & Rollenkonzept
Zentral verwaltet
Das eigentliche Problem

Eure Daten liegen längst in fremden Accounts.

Das Verbot steht im Intranet, und trotzdem tippt jemand aus dem Vertrieb gerade einen Kundenvertrag in einen privaten Chat — nicht aus Böswilligkeit, sondern aus Zeitdruck.

01

Der Vertrag liegt auf einem fremden Server

Einmal eingefügt, ist er dort. Nicht zurückholbar, nicht löschbar, nicht nachweisbar. Bei Kundendaten ist das kein Versehen mehr, sondern eine Datenschutzverletzung nach Art. 33 DSGVO — ab Kenntnis bleiben euch 72 Stunden, um sie der Aufsicht zu melden.

02

Niemand weiß, wer was benutzt

Es gibt keine Liste, keine Freigabe, kein Protokoll. Fragt die Revision, welche KI-Werkzeuge im Haus laufen, gibt es nur Vermutungen.

03

Der Datenschutz sagt Nein, und hat recht

Ohne AVV, ohne EU-Hosting und ohne Rechtekonzept kann er gar nicht anders entscheiden. Also bleibt es beim Verbot. Und die Leute machen es trotzdem, nur eben unsichtbar.

Die Lösung

Ein Zugang, den ihr selbst kontrolliert.

Ein KI-Workspace für das ganze Unternehmen: mit euren Dokumenten, euren Rollen und euren Regeln. Aufgesetzt und betreut von DuBot.

01 Mitarbeiterin arbeitet an einem großen Bildschirm im Büro

Drei Spitzenmodelle, eine Oberfläche

Die drei stärksten Modelle liegen nebeneinander: Claude, GPT, Gemini. Wer formuliert, nimmt das eine, wer rechnet, das andere. Niemand muss dafür drei Abos verwalten und am Monatsende drei Rechnungen prüfen.

  • Modellwechsel mitten im Gespräch
  • Ein Login, eine Abrechnung, ein Vertrag
  • Neue Modelle kommen dazu, ohne Umzug
02 Regalwand mit Aktenordnern im Firmenarchiv

Euer Firmenwissen als Grundlage

Handbücher, Richtlinien, Angebote, Preislisten, Protokolle: Was ihr freigebt, liest die KI mit und antwortet daraus. Jede Antwort nennt die Datei und die Stelle, aus der sie stammt.

  • Quellenangabe an jeder Antwort
  • PDF, Word, Excel, SharePoint
  • Neue Dokumente sind nach Minuten abrufbar
03 Kleines Team bespricht sich in einem verglasten Besprechungsraum

Bereiche für Teams und Projekte

Der Vertrieb sieht Vertriebsunterlagen, die Personalabteilung ihre. Jeder Bereich bekommt eigene Dokumente und eigene Assistenten, und niemand stolpert über Dinge, die ihn nichts angehen.

  • Getrennte Wissensbasen je Abteilung
  • Eigene Assistenten je Projekt
  • Externe je Projekt freischalten
04 IT-Verantwortlicher an einem geöffneten Serverschrank

Nutzerverwaltung, wie ihr sie kennt

Die Anmeldung läuft über euer Verzeichnis. Wer das Haus verlässt, verliert den Zugang im selben Moment wie das Mailkonto, nicht erst drei Wochen später, wenn es jemandem auffällt.

  • SSO über Entra ID, Google Workspace oder LDAP
  • Rollen und Rechte an einer Stelle gepflegt
  • Zugang sperren dauert einen Klick
05 Schreibtisch mit ausgedruckten Unterlagen und Lesebrille

Nachweisbar, nicht nur behauptet

Jede Anfrage, jedes hochgeladene Dokument und jede Rechteänderung steht im Protokoll. Wenn Revision oder Datenschutz nachfragen, gibt es eine Antwort mit Datum statt einer Einschätzung.

  • Audit-Log über alle Zugriffe
  • Sperrlisten für sensible Inhalte
  • Export für Revision und Prüfer
06 Zwei Kollegen aus verschiedenen Abteilungen im Gespräch am Fenster

Assistenten für einzelne Abteilungen

Einer für Angebote, einer für Reklamationen, einer für Bewerbungen. Ihr beschreibt einmal, wie es bei euch läuft, und danach hält sich die KI daran, auch bei Urlaub und Krankheit.

  • Eigene Vorlagen und eigene Tonalität
  • Feste Arbeitsschritte statt freier Eingaben
  • Neue Assistenten ohne Entwickler
Wissensassistent VertriebWissensbasis: 1.284 Dokumente Claude
Gilt bei einem Rahmenvertrag über 50.000 € noch unser Zahlungsziel von 14 Tagen?
Nein. Ab 50.000 € Auftragswert greift bei euch Zahlungsziel 30 Tage netto. Bei Neukunden kommt zusätzlich eine Anzahlung von 50 % dazu, fällig vor Produktionsbeginn.
Einkaufsrichtlinie_2026.pdf · S. 7 Rahmenvertrag_Muster.docx · § 4
Und wenn der Kunde aus Österreich kommt?
Dann gilt die AT-Anlage: Gerichtsstand Wien, Skonto entfällt, und die Lieferzeit verlängert sich um zwei Werktage. Vertriebsleitung muss vorher freigeben.
Anlage_AT_Vertrieb.pdf · S. 2
Danke. Schreib mir daraus bitte einen Absatz für das Angebot.
Frage an die Wissensbasis stellen

Beispielhafter Verlauf zur Veranschaulichung. Dokumentnamen und Inhalte sind erfunden.

Antworten mit Beleg

Keine Aussage ohne Quelle.

Der Unterschied zwischen einer KI, die im Unternehmen benutzt wird, und einer, die verboten bleibt, liegt genau hier: Man muss nachprüfen können, woher die Antwort kommt.

  • Datei und Fundstelle stehen dabei. Wer zweifelt, klickt drauf und liest im Original.
  • Nur eure Dokumente zählen. Was nicht in der Wissensbasis liegt, wird gekennzeichnet statt dazuerfunden.
  • Veraltetes fliegt raus. Ersetzt ihr eine Richtlinie, zählt nur noch die aktuelle Fassung.
Anwendungsfälle

Wofür der Mittelstand sie tatsächlich nutzt.

Nicht die großen Versprechen, sondern die Aufgaben, die jeden Tag zwanzigmal anfallen und jedes Mal jemanden aus der Arbeit reißen, der eigentlich etwas anderes zu tun hätte.

Großraumbüro am Abend, Beschäftigte an ihren Arbeitsplätzen

Interner Wissensassistent

Statt drei Kollegen zu fragen, fragt man einmal und bekommt die Stelle im Handbuch gleich mitgeliefert. Das entlastet vor allem die zwei, drei Leute, bei denen sonst alles landet.

Hohe Regalwand mit gebundenen Bänden in einer Bibliothek

Recherche mit Quellen

Normen, Richtlinien, alte Projektakten. Die Antwort kommt mit Fundstelle, damit sie jemand nachprüfen kann.

Erfahrener Kollege erklärt einem neuen Mitarbeiter etwas am Schreibtisch

Onboarding und Einarbeitung

Neue Kollegen fragen die KI, statt am zweiten Tag ihren Abteilungsleiter.

Ausgedruckter Vertrag auf einem dunklen Schreibtisch

Verträge und Dokumente prüfen

Fristen, Kündigungsklauseln, Abweichungen vom Muster: in Minuten statt am Nachmittag.

Mitarbeiterin mit Headset am Arbeitsplatz

Kundenkommunikation

Angebote, Rückfragen, Reklamationen: Entwurf in eurer Tonalität und mit euren Konditionen. Freigabe bleibt bei euch.

Führungskraft mit Unterlagen am Fenster eines Büros bei Nacht

Dokumente erstellen

Protokolle, Berichte, Leistungsverzeichnisse: alles aus euren eigenen Vorlagen.

Warum DuBot AI

KI-Agenten baut inzwischen jeder. Wir platzieren Agentic AI.

Der Unterschied liegt nicht im Modell — das kann jeder einkaufen. Er liegt darin, was danach passiert: Systeme, die eigenständig planen, lernen und handeln, mit Governance und in eurer Hand. Statt fünfzehn Einzelwerkzeugen, die nach einem halben Jahr verwaisen.

System statt Werkzeug

Wir stellen kein weiteres Programm daneben, sondern setzen die KI dorthin, wo eure Abläufe ohnehin schon laufen.

Kontrolle bleibt bei euch

Jede Freigabe, jede Rolle und jede Quelle ist eingestellt und nachlesbar. Nichts läuft im Verborgenen.

Einrichtung inklusive

Wissensbasis, Rechte, Assistenten, Schulung: das übernehmen wir. Von euch kommen Dokumente und Ansprechpartner.

Betreuung danach

Neue Modelle, neue Dokumente, neue Abteilungen. Der Ansprechpartner bleibt derselbe.

Gang zwischen Serverschränken in einem Rechenzentrum
Compliance

Was der Datenschutz schriftlich braucht.

Diese fünf Punkte sind der Grund, warum interne KI-Projekte im Mittelstand nach dem Pilotversuch liegen bleiben und irgendwann still beerdigt werden. Bei uns gehören sie zur Einrichtung, nicht zur Nacharbeit.

DSGVO

Verarbeitungsverzeichnis, Löschkonzept und Betroffenenrechte richten wir ein. Ihr bekommt Unterlagen für die Aufsicht.

EU AI Act

Wir ordnen euren Einsatzzweck ein, formulieren eure Transparenzhinweise und weisen die Schulungen nach Artikel 4 nach.

EU-Hosting ohne US-Datenfluss

Die Verarbeitung findet ausschließlich auf Servern in der EU statt. Kein Training mit euren Daten, keinerlei Ausnahme.

AVV nach Art. 28 DSGVO

Auftragsverarbeitungsvertrag samt Anlage zu allen technischen Maßnahmen, unterschriftsreif schon vor dem ersten Login.

Rollen- und Rechtekonzept

Wer welche Dokumente sehen darf, steht schon vor dem Start fest. Nicht im laufenden Betrieb, nicht nach einem Vorfall.

Der Ablauf

Vier Schritte bis zum Go-Live.

Wir fangen mit der Abteilung an, die den größten Leidensdruck hat. Läuft die, kommen die nächsten dazu. Das ist der Unterschied zu einem Großprojekt, das alle Abteilungen gleichzeitig anfasst und nach neun Monaten immer noch nichts liefert.

Workshop-Runde an einem Tisch mit Karten

Workshop und Anforderungen

Wir sehen uns an, wo bei euch Wissen liegt und wer es täglich sucht. Am Ende steht, was in die erste Ausbaustufe gehört und was warten kann.

Hände an einer Tastatur im abgedunkelten Büro

Einrichtung

Workspace aufsetzen, SSO anbinden, Rechte setzen. Der AVV liegt zu diesem Zeitpunkt unterschrieben vor.

Schulungsrunde in einem hellen Besprechungsraum

Wissensbasis und Onboarding

Wir spielen eure Dokumente ein, bauen die ersten Assistenten und schulen die Teams an ihren echten Fällen statt an Beispielen.

Zwei Kolleginnen und Kollegen beim Handschlag im Büro

Go-Live und Betreuung

Ab hier arbeitet ihr damit. Wir bleiben dran, mit festem Ansprechpartner: neue Modelle, neue Dokumente und weitere Bereiche.

Der Vergleich

Eine Firmen-KI oder fünfzehn Privataccounts?

Beides kostet Geld, und in Summe ist die zweite Variante oft sogar teurer. Nur eine davon lässt sich einem Prüfer erklären.

DuBot AI
  • Ein Zugang für alle, zentral verwaltet
  • Antworten aus eurem Wissen, immer mit Quelle
  • Serverstandort EU, AVV liegt unterschrieben vor
  • Audit-Log beantwortet die Frage der Revision
  • Zugang endet mit dem Vertrag
  • Ein Vertrag, eine Rechnung
Privataccounts auf eigene Faust
  • Jeder nutzt, was er selbst gefunden hat
  • Antworten aus dem Internet, nicht aus eurem Haus
  • Daten liegen irgendwo, oft außerhalb Europas
  • Die Revision fragt, niemand kann antworten
  • Der Zugang bleibt, auch nach der Kündigung
  • Fünfzehn Abos auf privaten Karten
Bürogang bei Nacht
Erstgespräch

Sprecht einmal mit uns, bevor ihr euch festlegt.

30 Minuten, in denen wir uns eure Ausgangslage ansehen und sagen, was sich lohnt und was nicht. Ohne Folien, ohne Verkaufsdruck.

  • Wir sagen euch auch, wenn ein Corporate LLM bei euch noch zu früh kommt
  • Ihr bekommt eine Einschätzung zu Aufwand und Reihenfolge
  • Fragen zu Datenschutz und AVV klären wir sofort

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Dauert 40 Sekunden — unverbindlich und kostenlos

Schritt 1 / 425 %

Was treibt euch gerade am meisten um?

Wie viele Leute sollen damit arbeiten?

Wann wollt ihr starten?

Wohin dürfen wir antworten?

Kostenlos und unverbindlich · Antwort am selben Werktag

Angekommen.

Wir melden uns am selben Werktag mit einem Terminvorschlag. Wenn es eilt, schreibt an steven@dubot.de.

Das hat nicht geklappt.

Die Anfrage ließ sich gerade nicht senden. Schreibt bitte kurz an steven@dubot.de — wir antworten am selben Werktag.

Häufige Fragen

Was Geschäftsführer vorher wissen wollen.

Das hängt an drei Dingen: wie viele Leute damit arbeiten, wie viel Firmenwissen eingebunden wird und wie viele Assistenten ihr braucht. Zehn Leute im Vertrieb sind etwas anderes als 200 Mitarbeiter über sechs Abteilungen. Nach dem Erstgespräch bekommt ihr eine Aufstellung, in der Einrichtung und laufende Kosten getrennt ausgewiesen sind.

Der Workspace selbst steht in wenigen Tagen, meist innerhalb einer Woche. Länger dauert die Wissensbasis: Dokumente sichten, Rechte festlegen, Ablagen anbinden. Für eine erste Ausbaustufe mit einer Abteilung plant vier bis sechs Wochen ein. Weitere Bereiche kommen danach dazu, ohne dass wir noch einmal bei null anfangen.

Alles, was ihr freigebt. Sinnvoll sind Handbücher, Richtlinien, Vorlagen, Angebote, Protokolle, Produktunterlagen. Personenbezogene Daten und besonders schützenswerte Kategorien schauen wir uns vorher gemeinsam an und legen fest, was hineingehört und was draußen bleibt. Das steht im Rollen- und Rechtekonzept, bevor sich der erste Nutzer anmeldet.

Ja. Die Anmeldung läuft über euer Verzeichnis per Single Sign-on — Microsoft Entra ID, Google Workspace oder LDAP. Für die Wissensbasis binden wir die üblichen Ablagen an: SharePoint, Netzlaufwerke, Confluence, DMS-Systeme. Wo keine Schnittstelle existiert, funktioniert der Upload kompletter Ordnerstrukturen.

Bei diesen Produkten seid ihr an einen Modellhersteller gebunden, und euer Firmenwissen liegt in dessen Ökosystem. Beim Corporate LLM stehen Claude, GPT und Gemini nebeneinander, ihr wechselt mitten im Gespräch, und die Wissensbasis gehört euch.

Dazu kommt der Teil, den ein Produktabo nicht mitliefert: Einrichtung, Aufbau der Wissensbasis, Rollenkonzept, Schulung, und jemand, der ans Telefon geht, wenn etwas klemmt.

Nein. Eure Eingaben und Dokumente werden nicht für das Training von Modellen genutzt und nicht weitergegeben. Die Verarbeitung findet auf Servern in der EU statt, der Auftragsverarbeitungsvertrag nach Art. 28 DSGVO liegt vor dem ersten Login unterschrieben vor.

Dann kommt es dazu, und ihr entscheidet, ob ihr es freigebt. Eure Wissensbasis, eure Assistenten und eure Rechte bleiben, wo sie sind. Genau darum trennen wir den Workspace vom einzelnen Modell — sonst steht bei jedem Modellwechsel ein Umzug an.

Nein. Für die Anbindung an Verzeichnis und Ablagen brauchen wir einmal jemanden mit Administratorrechten, in der Regel zwei Termine à 60 Minuten. Betrieb und Updates laufen bei uns, neue Modelle ebenfalls. Wer im Haus die Rechte verwaltet, tut das über eine Oberfläche und nicht auf der Kommandozeile.

Erstgespräch am Besprechungstisch in einem Büro
Nächster Schritt

Ein Gespräch, dann wisst ihr mehr.

Schildert uns kurz, wo es bei euch hakt. Wir sagen euch dann, was ein Corporate LLM in eurer Lage bringt und wo die Grenzen liegen.

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